Besuch bei Secundus Alba Ladenburg

 

Die Klasse 6 b der Schimper Realschule zu Besuch bei „Secundus Alba“ im Lobdengau-Museum zu „Lobodunum“

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Schwerter, Brustpanzer, Kettenhemden, Messer, Speere und Pfeil und Bogen, aber auch ein Mahlstein, Wachstafeln für kleine römische Schüler Tongeschirr, all dies und noch mehr präsentierte „Secundus Alba“ alias Herr Kettner den Schülern der 6b bei ihrer Römer Führung in Ladenburg. Zusammen mit Klassenlehrerin Frau Zahner und Geschichte Lehrer Herr De Maria machte Herr Kettner die Zeiten Roms lebendig.

Herr Kettner, also Secundus Alba selbst,war mit einer keltischen Hose aus der römischen Zeit nebst Tunika und Lederschuhen bekleidet und nahm die 24 Schülerinnen mit in eine lebendige und hochinformative Zeitreise in das Ladenburg der Römerzeit. Hierfür hatte er in Eigenleistung und mit Hilfe des Osterburkener Römervereins unzählige Utensilien aus der Zeit hergestellt, so dass die Kinder diese nicht nur sehen, sondern auch anfassen konnten.

 

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Lernbüro

Lernbüro der fünften Klassen


Hier können Sie sich auf Youtube ein Video über unsere Lernbüros anschauen. Es wurde von den Medienmentoren mit Unterstützung von Angelika Schröder gedreht und geschnitten.

Lernbürovideo

Technikgruppe 7b an Ehrhart Schott Schule

Technikgruppe der 7b an der Ehrhart Schott Schule

Mit großem Engagement arbeitet die Technikgruppe der 7b an der Ehrhart Schott Schule. Zusammen mit den Azubis der Holzwerkstatt bauen sie die Lernbüromöbel für die zukünftigen 5. Klassen. Unsere Schüler sind begeistern von den Möglichkeiten, die die Berufschule hat. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Azubis und den beiden Werkstattleitern macht ihnen großen Spaß. Im Rahmen des Technik und NWA Unterrichts waren unser Schüler vor den Weihnachtsferien dreimal Dienstags von 7.45 bis 11.05 Uhr an der ESS. Die Arbeit machte ihnen so viel Spaß, dass sie jedes Mal noch länger bleiben wolltenIn Kleingruppen durchlaufen unser Schüler die verschiedenen Arbeitsprozesse. Beeindruckend sind auch die großen Holzbearbeitungsmaschinen, an denen sogar unsere Schüler (unter Aufsicht) arbeiten durften. So wurde viel geschmirgelt, gefräst, Kanten gebrochen, Oberflächen behandelt, gestrichen, geleimt und gesägt.

Unsere Schüler bekommen einen tollen Überblick in die Arbeit eines Schreiners aber auch einen konkreten Einblick in die Ausbildung. Der freundliche Umgang der Azubis und die fachmännische Betreuung der beiden Werkstattleiter machten aus den Stunden ein echtes Erlebnis. Bisher konnten 35 der 70 geplanten Lernbüromöbel fertig gestellt werden.

Die 7b bedankt sich sehr herzlich bei allen Azubis und dem Werkstattleiter Herrn Hauser! (Bericht: Herr Stiehl)

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Jonglieren in der Schule

Jonglieren in der Schule

Zu Beginn des Schuljahres kamen zwei 7. Klassen in den Genuss das Jonglieren beigebracht zu bekommen. Im Rahmen ihrer Zulassungsarbeit unterrichtete Frau Miriam Loos eine Unterrichtseinheit. Ziel der Einheit war es, zu überprüfen, ob Mentaltraining den Unterrichtserfolg unterstützen kann. So wurde eine Klasse nur in der Kunst der Jonglage unterrichtet und die andere zusätzlich auch noch gezielt durch Mentaltraining gecoacht. Da das Mentaltraining eine sehr ungewohnte Form der Unterstützung darstellt, hatten die Schüler ihre Schwierigkeiten sich darauf einzulassen.

In den drei Doppelstunden wurde die Technik der „Drei Ball Kaskade“ (siehe Video auf der KFS Homepage) eintrainiert. Dabei wurden Wurfübungen und Fangübungen trainiert. Der Bewegungsablauf wurde in seine Einzelteile zerlegt, trainiert und wieder zusammengesetzt. Zudem wurde am Ende jeder Doppelstunde der Bewegungsablauf mental im Kopf „durchgespielt“. Die Bewegungsabfolge wurde von Frau Loos vorgelesen während die Schüler sich die Bewegungen mit geschlossenen Augen vorstellen sollten. Da das Jonglieren ein hohes Maß an Koordination und das Mentaltraining viel Konzentration abverlangt, stellten sich Erfolge nur langsam ein.

Um die Einheit auch wissenschaftlich auswerten zu können, wurde jeder Schüler einer Leistungsmessung (es wurde die Anzahl der gefangenen Bälle gezählt) unterzogen. Diese Leistungsmessung erfolgte einmal vor und direkt nach der Unterrichtseinheit. Der Leistungszuwachs war leider nur bei einigen Schülern zu sehen. Ob die Klasse mit Mentaltraining oder die ohne die besseren Ergebnisse erzielt hat, konnte leider nicht festgestellt werden. (Bericht: Herr Stiehl)

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Hier können Sie sich zwei Videos anschauen. Das erste Video zeigt Tom Eckert vor der Jonglier-Einheit, das zweite zeigt Toms Können nach der Einheit.

    

Tagespraktikum Friatec

Tagespraktikum bei Friatec

Nachdem im Schuljahr 11/12 nur zwei SchülerInnen am Tagespraktikum teilgenommen hatten, waren es im Schuljahr 12/13 zehn. Es hat sich wohl herumgesprochen, dass das Tagespraktikum einen super Einblick in die Berufswelt bietet. So konnte die Fachschaft Technik am letzten Schultag vor den Sommerferien die Zertifikate an die stolzen SchülerInnen aushändigen. Erfreulich, dass sich in diesem Jahrgang auch drei Mädchen für das freiwillige Praktikum gemeldet und dieses auch erfolgreich abgeschlossen haben.

Unser großer Dank gilt natürlich wieder der FRIATEC AG und ganz besonders dem Leiter der Ausbildungswerkstatt Herr Eberle. Zudem wäre dieses Praktikum ohne die Betreuung durch die Azubis der FRIATEC AG nicht möglich. Herzlichen Dank!

In der Ausbildungswerkstatt vertieften unsere zehn Praktikanten ihr Fachwissen aus dem Bereich Metallverarbeitung. Betreut wurden sie, wie schon erwähnt, von Azubis der FRIATEC AG. Dadurch bekamen sie einen realistischen Eindruck von der Berufswelt. Außerdem konnten sie erste Kontakte zur FRIATEC AG knüpfen. Das Tagespraktikum fand an drei Nachmittagen statt. Neben einführenden Übungen zum Thema Anreißen und Bohren von Metall wurde auch ein Werkstück hergestellt. Am Ende des Praktikums durften die hergestellten Werkstücke mit nach Hause genommen werde.

FriatecGruppenfoto

Foto: Zehn Schimper“männer“ präsentieren stolz das Zertifikat der FRIATEC AG.