Berlinfahrt 2012

Abschlussfahrt der Klassen 10c und 10e nach Berlin ("Berlin, Berlin! - Wir fahren nach Berlin!"):

Vom 6.2.2012 bis zum 10.2.2012 fuhren die Klassen 10c und 10e nach Berlin. Wir kamen am ersten Tag gegen 17 Uhr in unserem Hotel ("Aletto" in Berlin/Kreuzberg) an und erhielten zunächst eine kleine Einführung der Empfangsdame. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Einkaufszentrum am Potsdamer Platz. Unser erstes Ziel: Essen! Nach dem Essen bummelten wir noch ein wenig in den Arkaden, doch viel Ausdauer hatten wir an diesem Tag nicht mehr. Wir freuten uns auf unser Bett.

Am nächsten Morgen gab es um acht Uhr Frühstück. An diesem ersten Morgen waren noch alle anwesend, das änderte sich aber im Laufe der Woche. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus zum Mauermuseum an der Bernauer Straße. Dort sahen wir einen Kurzfilm in englischer Sprache über die Entstehung der Berliner Mauer und besichtigten anschließend den Todesstreifen von einer Besucherplattform aus. Am Nachmittag schloss sich die Führung durch den Reichs- bzw. Bundestag an. Besonderer Höhepunkt dabei war das Begehen des Reichstagskuppel. Am Mittwochmorgen besichtigten wir das Stasigefängnis Hohenschönhausen, wo wir von einem Mann geführt wurden, der selbst von der Stasi verhaftet wurde und längere Zeit dort als Häftling einsaß. Das war sehr beeindruckend und informativ. Am Nachmittag kam das Kontrastprogramm: Mme Tussaulds. Die Prominenten in ihrer Originalgröße - wenn auch nur aus Wachs - zu sehen, war lustig, denn die meisten waren viel kleiner, als sie im Fernsehen aussahen.

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Am Donnerstagmorgen gingen wir zu Fuß ins Checkpoint-Charlie-Museum, wo wir weiterführende Informationen über die Geschichte der Berliner Mauer erhielten und erfuhren, wie einfallsreich manche Bürger der ehemaligen DDR waren, um aus dieser Diktatur in den Westen zu fliehen. Nach einem anschließenden Einkaufsbummel trafen wir alle relativ früh wieder in unserem Hotel ein, denn wir wollten uns noch "stylen" für den Abschlussabend in der Disko "Matrix". Noch beeindruckender als die Disko waren die hervorragenden Musiker in der U-Bahn, die Herr Hampsch "für uns extra bestellt" hatte.

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Am Freitag hieß es früh aufzustehen, denn wir mussten unsere Koffer packen und unsere Zimmer grob reinigen. Nach dem Frühstück fuhren wir pünktlich um 9.00 Uhr ab und kamen nach langer Busfahrt wohlbehalten wieder in Schwetzingen an. Dieses Mal war es auch im Bus sehr ruhig und jeder bekam eine große Mütze Schlaf ab. Trotz des sehr kalten Wetters war es eine tolle Woche und wir würden es auf jeden Fall wieder machen (Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c).

MUM-Lerngang

MUM-Lerngang ins Technoseum:

Am 13.02.12 sind wir, die MUM- Gruppen der Klassen 9b, 9c und 9d, mit unseren Lehrern Frau Sütterle und Herr Weirether ins Technomuseum Mannheim gefahren, um die Ausstellung "Unser täglich Brot" zu besuchen. Eine Mitarbeiterin des Technomuseums führte uns durch die Ausstellung. Die Themen der Ausstellung gaben uns vielfältige Einblicke in die unterschiedlichsten Themenbereiche:


• Verwendung von Lebensmittel in verschiedenen Ländern auf allen Kontinenten
• Angepasste Ernährung und Bewegung
• Zusammensetzung der Lebensmittel
• Geschichte der Lebensmittelherstellung und Lagerung
• Problem der Entsorgung genießbarer Lebensmitteln

Am Ende der Führung hatten wir noch Zeit selbstständig die Ausstellung zu erkunden. Wir fanden die Ausstellung sehr interessant und hatten viel Spaß dabei (Elisa Rudisile und Dana Riemenschneider, Klasse 9b).

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SMEP

Schüler-MEdienmentoren-Programm:

Seit dem 18.11.2011 findet an unserer Schule ein Schüler-Medienmentoren Programm (kurz SMEP) statt. Dort lernen wir, wie wir mit Medien umgehen und wie man sie nutzt. Das Ziel ist es, dass wir am Ende dieser Ausbildung diese Sachen beherrschen und wir sie an andere Schüler weitergeben können. Die Ausbildung wird in vier Module aufgeteilt:
1.Print Gruppe (Flyer herstellen & lernen wie man eine Gruppe leitet)
2.Audio Planen (Hörspiele und Interviews machen & ein Projekt planen)
3.Video Medien (Filme drehen & lernen wie man medienkompetent wird)
4.Präsentation/Zukunft (Lernen wie man ein Projekt vorstellt & welches Projekt könnten wir nächstes Schuljahr anbieten)

Was wir bisher alles gemacht haben :

  • Fotos bearbeitet
  • Projekte planen
  • Fabeln vertont und bearbeitet
  • Mit einer Gruppe umgehen & leiten.
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Was wir in der letzten Einheit gemacht haben:
Wir haben gelernt mit dem Audio-Aufnahmegerät umzugehen und mit einem Programm die Audio Aufnahmen zu bearbeiten. Mit diesem Wissen haben wir in Zweiergruppen Fabeln vertont und bearbeitet. Das Ganze ging samstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Die Zeit hat sich gelohnt, denn die Ergebnisse waren sehr gut und jedem hat es Spaß gemacht.

Uns allen macht Smep sehr viel Spaß und wir freuen uns schon auf die nächste Einheit (Julia Laier und Jenny Lim).

Bionikausstellung 2012

Bionik Ausstellung im Carl Bosch Museum Heidelberg:

Die Technikgruppen 10 a/c und 10 d besuchten gemeinsam mit ihren Lehrern Herrn Teichmann und Herrn Stiehl am 17.01.2012 die Bionik-Ausstellung im Carl Bosch-Museum in Heidelberg. Um 14.00 Uhr ging die Führung in der Sonderausstellung im Haus am Ginko los.

Mittelpunkt der Ausstellung war natürlich das Thema Bionik. Der Begriff Bionik leitet sich aus der Kombination von Biologie und Technik ab. So wurden dort technische Erfindungen gezeigt, die auf Funktionen der Natur basieren. Wichtig dabei ist, dass man nicht von der Natur kopiert, sondern die Natur kapiert, also Zusammenhänge versteht.

Zum Beispiel sah man künstliche Hai-Haut, die vor Seepocken an Schiffsrümpfen schützt und zugleich eine bessere Aquadynamik bietet. Oder der Klettverschluss, der sich an der Klette orientiert, die so ihre Samen in der Natur verteilen verbreitet.

 

Hai Haihaut

 

Haihaut (rechtes Foto) besteht aus vielen elastischen "Schuppen" und bildet so eine bewegliche Oberfläche, auf der sich Seepocken nicht festsetzen können. An einem normalen Schiffsrumpf setzen sich Seepocken fest und verursachen große Schäden (linkes Foto unten). Daneben einen Schiffsrumpf mit künstlicher Haihaut.

Schiffrumpfmit_u_ohneSeepocken

 

Außerdem konnte man Entwürfe für einen futuristischen Roboter-Käfer sehen, der in seinem Inneren einen Wasserspeicher mit sich trägt, um Waldbrände zu löschen. Ein weiteres bekanntes Beispiel wurde der Lotuspflanze abgeschaut. Die Oberfläche der Lotusblätter ist so geschaffen, dass alles davon abperlt und die Pflanze sich so bei jedem Regen selbst reinigt. Anwendungen für solche sich selbst reinigenden Oberflächen findet man z.B. bei Hausfassaden, Dachziegeln und Lacken. Leider konnten wir nur sehr wenige Dinge selbst ausprobieren, was die Ausstellung für uns etwas langweilig machte. Gegen 15.15 war die Führung beendet und nachdem wir uns noch ein bisschen umsehen konnten, machten wir uns auf die Heimreise (Dominik und Thomas aus der 10d).

Nachbau Pflanzenzelle

Nachbau einer Pflanzenzelle:

Die Schülerinnen und Schüler der 5b-NWA-Gruppe von Frau Braun hatten die Aufgabe, eine grüne Pflanzenzelle nachzubauen. Wie man auf dem Bild sehen kann, sind diese so toll geworden, dass sie ruhig auf der Homepage auch anderen gezeigt werden können.

NachbauPflzelle2012