Logo 2011

Ein Logo für die SMV:

Im vergangenen Schuljahr wurde in der Klasse 8b im Rahmen eines WVR Projektes (Wirtschaft-Verwalten-Recht-Projekt) ein Wettbewerb für ein Logo für die SMV ausgeschrieben. Aus den vielen eingereichten Beiträgen wurde von der SMV der Entwurf von Jan Reising, Klasse 10 ausgewählt. Der 2. Preis ging an Alia Gaa, Klasse 9.

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Nun konnten T-Shirts und Pullover mit dem SMV-Logo gedruckt werden, welche von Schülern und Lehrern seither gerne getragen werden.

Im Januar 2011 wurden von dem ehemaligen WVR-Team die Preise und Urkunden an die beiden Gewinner übergeben. Jan Reising erhielt darüber hinaus als Dankeschön von der SMV ein T-Shirt und einen Präsentkorb.

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Ready-steady-go 2011

Ready-steady-go Bewerbertraining der Karl-Friedrich-Schimper Realschule 2011:

Bewerben will geübt sein

"Weißt du denn, was du einmal werden willst?" - Diese Frage wird vielen Schülerinnen und Schülern spätestens dann gestellt, wenn das Themenorientierte Projekt "Berufsorientierung in der Realschule (BORS)" auf dem Stundenplan der Neuntklässler der Karl-Friedrich-Schimper Realschule steht. Eigentlich müsste die Frage lauten: "Weißt du, was du tun musst, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen?" Denn vom Wunschberuf bis zum Ausbildungsvertrag ist es ein weiter Weg, auf dem manche Hürde genommen werden muss.
Am 1. und 2. März konnten die Schülerinnen und Schüler der Schimper-Realschule ihre erlernten Fähigkeiten im Rahmen des Planspiels Ready-steady-go unter Beweis stellen. Gemeinsam organisierten Kayed Sagalla vom DGB Baden-Württemberg, Karlheinz Seitz, Leiter des GoIn und Gerd Becker, Beauftragter für Berufsorientierung an der Karl-Friedrich-Schimper Realschule in den Räumen des Jugendzentrums in Schwetzingen ein Bewerbertraining für alle Neuntklässler der Karl-Friedrich-Schimper Realschule. 20 Fachleute waren an beiden Tagen anwesend, um die Jugendlichen für ihren Einstieg ins Berufsleben fit zu machen.

Gespannt warteten die Schülerinnen und Schüler an beiden Tagen um 8.00 Uhr vor den Türen des GoIn in der Kolpingstraße. Manche hatten sich richtig in Schale geworfen und fast alle hatten ihre Eintrittskarten - die Bewerbermappen - dabei. Im Verlauf des Vormittags mussten dann Eignungstests bewältigt werden, man erhielt von Lehrerinnen und Lehrern der Schimper-Realschule eine Schullaufbahnberatung und konnte sich bei Frau Knemöller und Frau Scholz von der Bundesagentur für Arbeit beraten lassen.
Am Checkpoint musste jeder mehrmals vorstellig werden. Stefan Rebmann, Vorsitzender der DGB-Region Nordbaden und Kayed Sagalla prüften den bisherigen Werdegang und verteilten auch "Schicksalsschläge", wie sie jedem im Laufe seines Lebens begegnen können. Was macht man, wenn man in der Ausbildung ist und die Freundin ein Kind erwartet? An wen kann man sich wenden, wenn einem die Schulden über den Kopf wachsen? - Bei solchen Problemen fanden die Jugendlichen Hilfe in der Station "Sozialberatung", wo sie bei Cornelia Wolf, Sozialarbeiterin an der Schimper-Realschule und den Mitarbeiterinnen des GoIn auf erfahrene und kompetente Ansprechpartnerinnen trafen.
"Alle sind hier sehr freundlich und helfen einem wirklich weiter", freute sich Berfin aus der 9a und ihre Freundin Jacqueline meinte: „Ich bekam interessante Infos zu Arbeitsverträgen an der Station "Gewerkschaft". Betreut von erfahrenen DGB-Fachleuten, wurden hier wichtige Tipps für das spätere Berufsleben gegeben und bei der Station "Bewerbungsunterlagen" konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Unterlagen von Frau Wellmann von MyPegasus prüfen lassen.

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Die wichtigsten Anlaufstationen der beiden Vormittage waren zweifellos die "Firmenstationen". Hier führten die Jugendlichen mit Personalverantwortlichen und Ausbildern aus verschiedenen Betrieben und Institutionen der Region Einstellungsgespräche. Herr Feilhauer (Stadtverwaltung Schwetzingen), Frau Gottfried (dm-drogerie markt) und Herr Schöfer (Apotheke Brühl-Süd) waren hier ebenso vertreten wie Frau Rütimann von der Handwerkskammer Rhein-Neckar-Odenwald und Herr Ferch von der Arbeitsagentur Mannheim. "Das ist ungewohnt, so ein Bewerbungsgespräch", meinte Marvin aus der 9c und fügt hinzu, "ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen."
Wie wichtig das richtige Auftreten, die passende Kleidung und natürlich perfekte Bewerbungsunterlagen sind, erfuhren die Jugendlichen auch an den Firmenstationen, die von der Barmer Ersatzkasse (Herr Zeilfelder) und der DAK (Herr Reichert) betreut wurden. "Ich konnte an dieser Station Vorstellungsgespräche mit Leuten führen, die wirklich im Arbeitsleben stehen und bekomme wertvolle Tipps, was ich besser machen kann", berichtete Amon aus der Klasse 9d und Leonie aus der 9c meinte begeistert: "Das hilft einem wirklich weiter, denn man erlebt eine echte Bewerbersituation."
Manch einer musste nach einem Bewerbungsgespräch feststellen, dass es noch einiges zu tun gibt, damit die Ausbildung zum Wunschberuf Wirklichkeit werden kann. Manchmal muss nur die Bewerbungsmappe perfektioniert werden, schließlich ist sie die erste Visitenkarte, die ein Bewerber bei einer Firma vorlegt, doch einige Schülerinnen und Schülern stellten fest, dass ihre Leistungen in der Schule nicht genügen, um den Anforderungen der Betriebe gerecht zu werden.

Das "gespielte" Bewerbertraining rückte ins Bewusstsein, dass die Schulzeit für die Neuntklässler nicht mehr allzu lange dauern wird und dass man etwas tun muss, um die angestrebte Ausbildungsstelle zu erhalten. Motivierend für alle Beteiligten war, dass einige Schülerinnen und Schüler während des diesjährigen "Ready-steady-go" ein ernst gemeintes Angebot von einem Arbeitgeber erhielten.
Die Fachleute an den Stationen waren sich am Ende des Planspiels einig, dass die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet sind und freuten sich über die konkreten, zielgerichteten Fragen und das disziplinierte Verhalten, das die Jugendlichen an den beiden Tagen gezeigt hatten. "Es hat an beiden Tagen Spaß gemacht, mit so vielen interessierten Jugendlichen zu reden". Diesen Satz hörte man in der Schlussrunde mehrfach von Seiten der Fachleute.
Auch im kommenden Jahr, versicherte Herr Becker, soll es für die Schülerinnen und Schüler der Karl-Friedrich-Schimper Realschule in Schwetzingen wieder ein Bewerbertraining geben.

Mathematikum 2011

Besuch des Mathematikums der 7a am 09.02.2011:

Am 09.02.2011 machte sich die Klasse 7a mit Frau Braun und Frau Fink zu Fuß auf den Weg zur Hildaschule in Schwetzingen. Dort wurden wir von einer netten Dame empfangen, die uns die Ausstellung "Mathematik zum Anfassen" erklärte. Wir probierten verschiedene Experimente aus z.B. Seifenblasenexperiment, Formen und Zahlen legen usw. aus. Dadurch haben wir viel gelernt und gemerkt, dass Mathematik in vielem steckt, wo man es sonst vielleicht gar nicht denken würde. Um 13 Uhr wurden wir an der Hildaschule entlassen (Jessica und Leonie).


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Auch die 8c war am 01.02. dort:


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Explo 2011

Besuch des Explo Heidelberg der Klasse 7a:

Am 9.2.11 fuhren wir mit unseren NWA- Lehrern Frau Braun und Herrn Kuhn in das Explo Heidelberg, eine Ausstellung über optische Täuschungen. Dort haben wir ganz viele Versuche zu dem Thema gemacht. So konnten wir die Sachen, die wir im Unterricht gelernt haben, spielerisch nochmal wiederholen. Uns haben besonders der Spiegelraum und das Hypnoserad gefallen (Hilal und Nadine).


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Thoraxklinik 2011

Besuch aller siebten Klassen in der Heidelberger Thoraxklinik:

Am 16.2.2011 fuhren alle 7. Klassen mit ihren Klassenlehrern, den Suchtpräventionslehrerinnen, einigen Eltern und Frau Wolf im Rahmen der schulischen Suchtprävention zur Raucherpräventionsveranstaltung "Ohne Kippe" in die Thorax- Klinik Heidelberg. Zunächst durften die SchülerInnen einen Vortrag über die Risiken und die möglichen Folgen des Rauchens hören. Anschließend nahmen sie an einer Live- Endoskopie teil, bei der einem Patienten eine Gewebeprobe eines Lungentumors entnommen wurde und man die Folgen des Rauchens am Menschen sehen konnte. Zum Schluss bekamen die Schülerinnen und Schüler noch die Chance, viele persönliche Fragen in einem Interview mit einer an Lungenkrebs erkrankten Patientin zu stellen. In diesem Gespräch wurde klar, wie viele Gedanken sich die SchülerInnen in diesem Alter zu diesem Thema machen und dass sie durch die Veranstaltung sehr zum tiefergehenden Nachdenken angeregt wurden.