Die KFS von A bis Z

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A

Anregungen

Wenn Sie in diesem ABC ein Schlagwort vermissen, lassen Sie es uns wissen. Schreiben Sie Ihre Anregungen an sekretariat@gemeinschaftsschule-schwetzingen.de

 

Arbeitsgemeinschaften (AGs)

Die AGs für die Realschüler hängen im AG-Schaukasten im Erdgeschoss aus.

 

 


B

Beratung

Wenn Sie Beratung wünschen nehmen Sie entweder per E-Mail Kontakt mit den Lehrern auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder schreiben Ihrem Kind eine Mitteilung in den Schülerplaner. Mit unserer Schulsozialarbeit können Sie jederzeit Beratungstermine vereinbaren, ebenso mit unserer Beratungslehrkraft. Bei Konfilkten zwischen Schülern und Lehrern haben wir folgendes Vorgehen festgelegt. Die Schülerinnen und Schüler suchen zunächst (außerhalb des Unterrichts, in Ruhe) das Gespräch mit dem Kollege / der Kollegin. Sollte sich das Anliegen auf diese Weise nicht klären lassen, wenden sie sich damit an die Schulleitung, die zunächst beide Seiten anhört und dann gegebenenfalls ein Gespräch mit allen Beteiligten festlegt in dem gemeinsam Lösungen und Beiträge aller Beteiligten dazu entwickelt werden. Das selbe Vorgehen gilt mit den Lehrern: Anfragen von Eltern direkt an die Schulleitung werden zunächst an die zuständigen Kollegen zurück verwiesen, erst, wenn ein Gespräch zwischen Eltern und Lehrer stattgefunden hat und dies nicht zu Lösungen führt, wird die Schulleitung einbezogen.

 

Berufsberatung

Unter folgendem Link erhält man Informationen zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit in Mannheim:

pdf Berufsberatung Frau Knemöller

 

Bücher

Die ausgegebenen Bücher sind im Interesse aller Schüler pfleglich zu behandeln. Die Schulbücher stellen einen sehr großen Teil des gesamten Schulbudgets. Bei pfleglichem Umgang mit den Büchern bleibt uns mehr Geld für andere Anschaffungen, die den Schülern zugute kommen.

Schulbücher müssen eingebunden werden. Bei Ausgabe der Bücher prüft jeder Schüler etwaige Beschädigungen, diese werden vom Lehrer im Buch vermerkt. Bei Rückgabe der Bücher ist der Schüler dann für alle nicht vermerkten Beschädigungen verantwortlich. Je nach Schäden werden den Schülern 5 €, 10 € oder 15 € in Rechnung gestellt. Über die Höhe der Zahlung entscheidet die für die Bücherverwaltung zuständige Lehrkraft.

 

Die Bewegte Pause

Was ist die "Bewegte Pause"?
Damit man mehr Spaß in der großen Pause hat, können sich alle Schüler/innen Sportgeräte bei uns ausleihen.

Wie bekommt man die Sachen?
Wir stehen in der großen Pause hinter dem Tresen in der Aula. Dort können sich die Schüler/innen Spielgeräte für die Pause ausleihen. Als Pfand geben sie ihren Schülerausweis ab.

Was kann man ausleihen?

- Fußbälle
- Basketbälle
- Bunte Springseile
- Tischtennisschläger und Bälle
- Hulahupreifen
-
Diabolos

seit Kurzem auch:

- Einräder

Warum gibt es die "Bewegte Pause"?
Wir wollten damit erreichen, dass es in der großen Pause nicht mehr so langweilig ist, sondern dass die Schüler/innen Spaß in der Schule haben können.
 

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C

 

Coaching

 

Unsere GMS-Schüler werden von einem Coach regelmäßig gecoacht (etwa wöchentlicher Rhythmus bei Kleingruppencoaching, etwa dreiwöchiger Rhythmus bei Einzelcoaching). Das Coaching unterstützt den Schüler dabei ein kompetenter Lerner zu werden. Themen sind Planungsprozesse, Lernprozesse, Motivationsfragen, Umgang mit inneren Widerständen, Aktivierung eigener Ressourcen und alle Themen, die ein Schüler / eine Schülerin selbst einbringt. Auch fachliche Fragen können bearbeitet werden. Coaching ist aber keine Nachhilfe, vielmehr geht es dann darum, am fachlichen Beispiel das eigene Arbeiten des Schülers zu unterstützen.

 

 


 D

 
Durchstarter

Jedes Jahr vergeben wir an Schüler aus jeder Klasse den Durchstarter-Preis. Das besondere daran ist, dass ihn nicht die Klassenbesten erhalten, sondern die Schüler, die im vergangenen Schuljahr ihre Leistungen am meisten gesteigert haben, unabhängig vom Ausgangsniveau. Der Preis wird bei der Schulvollversammlung am Schuljahresende vergeben.


 E

Elternabende

Elternabende finden zweimal jährlich etwa zwei bis drei Wochen nach dem Beginn des Schuljahres bzw. Schulhalbjahres statt. Nach der Elternbeiratsverordnung lädt der Elternbeirat der Klasse zum Elternabend ein und leitet den Abend. In Absprache mit den Klassenlehrern wird dies auch zum Teil von den Klassenlehrern übernommen.

 

Eltern-Lehrer-Schüler-Gespräche:

In den E-L-S-Gesprächen, die zweimal jährlich stattfinden, präsentieren Schüler ihre Arbeit des vergangenen Halbjahres anhand ausgewählter Lernergebnisse (Lernnachweise, Portfolio) mit dem Ziel, die Arbeit zu würdigen und Schwerpunkte der Weiterentwicklung in Zielvereinbarungen zu fassen. Eltern, Lehrer und Schüler legen die Unterstützungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten für die Ziele fest und überprüfen, inwieweit die Ziele des letzten Gesprächs erreicht wurden.

 

Entlassung bei Krankheit

 

Die Eltern der Schüler der 8., 9. und 10. Klassen können eine Erklärung unterschreiben, dass ihr Kind im Krankheitsfall ohne vorherige telefonische Rücksprache entlassen werden kann.

Der Schüler braucht nur den „Entlasszettel“, den er nach seiner Genesung dem Klassenlehrer unterschrieben zurückbringt.

 

Der Klassenlehrer gibt die Formulare aus, sammelt die unterschriebenen wieder ein, kopiert sie verkleinert, gibt die Kopien an die Schüler zurück und heftet die Originale in den Ordner "Elternerklärungen" ab.

 

Entschuldigungspraxis

So entschuldigen Sie Ihr Kind:

Am 1. Tag mündlich: Anruf im Sekretariat

Spätestens am 3. Tag: Ihre schriftliche Entschuldigung (Faxe gelten, Emails gelten nicht als 'schriftlich'!) Vielen Dank!

Lesen Sie hierzu einen Auszug aus der Schulbesuchsverordnung: pdf Schulbesuchsverordnung

Hier finden Sie ein Entschuldigungsformular zum Ausdrucken: pdf Entschuldigungsvordruck

 

Fehlt ein Schüler zu einer Prüfung, ist die Schule unbedingt rechtzeitig vor Prüfungsbeginn telefonisch zu informieren und ein Attest ist im Laufe des Tages vorzulegen. Das gilt für alle Prüfungsteile: Die schriftliche Prüfung, die mündliche Prüfung, die fächerübergreifende Kompetenzprüfung, die EuroKom und für alle fachinternen Überprüfungen.

 

Erreichbarkeit:

Es liegt in der Verantwortung aller Eltern, für die Schule bei Notfällen erreichbar zu sein. Adressänderungen und Änderungen der Telefonnummer sind umgehend dem Sekretariat zu melden!

 

 


F

Fächerfarben

Für Hefte, Umschläge und Schnellhefter sollen folgende Fächerfarben verwendet werden:

Chemie weiß
Deutsch rot
Englisch gelb
EWG braun
Geschichte hellblau
Mathematik dunkelblau
MKL/MKI hellgrün
MUM/Technik/Französisch orange
Musik rosa
NWA/Bio dunkelgrün
Physik schwarz
Religion/Ethik violett
TOPe (TA/SE/WVR/BORS) grau

 

Fahrräder

 

Klasse 5-7 stellt im Keller ab

Klasse 8-10 im "Fahrradschuppen"

 

Weil wir den Fahrradkeller nicht mit Videokamera überwachen dürfen und es leider immer wieder zu Beschädigungen kommt, raten wir allen Eltern dringend, die Fahrradversicherung bei uns an der Schule oder privat abzuschließen! Natürlich können Sie Sachbeschädigungen auch bei der Polizei zur Anzeige bringen.

 

 

Förderunterricht

Förderunterricht bieten wir nach Möglichkeit an. Abhängig ist dies immer von der Stundenzuweisung des Staatlichen Schulamts, die außerhalb unserer Einflussmöglichkeiten ist.  Bei Lehrerausfällen wegen Erkrankungen müssen wir den Förderunterricht wegfallen lassen und zunächst den Regelunterricht versorgen.

Aktuell bieten wir Förderunterricht für lese-rechtschreibschwache Schüler an.

 

Frühstück

Kinder, die ohne Frühstück in die Schule kommen, sind häufig nicht in der Lage konzentriert zu arbeiten. Sie klagen zudem häufig über Kopfschmerzen und Übelkeit. Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Kind morgens ausreichend frühstückt und genug Wasser mit in die Schule nimmt.

 

Fundsachen

Fundstücke wie Uhren, Schmuck und Geldbeutel werden beim Hausmeister abgegeben und dort auch wieder ausgegeben. Kleidungsstücke, Schirme etc. werden in den Fundsachenschrank neben dem Hausmeisterbüro gehängt und können dort wieder abgeholt werden.

 


G

Informationen zur Gemeinschaftsschule

 

Im Schuljahr 2016/2017 sind bei uns die Klassen 5 bis 7 GMS-Klassen und die Klassen 8 bis 10 Realschulklassen.

 

 


H

Hausaufgaben

Auszug aus §10 Notenbildungsverordnung:

(1) Hausaufgaben sind zur Festigung der im Unterricht vermittelten Kenntnisse, zur Übung, Vertiefung und Anwendung der vom Schüler erworbenen Fertigkeiten sowie zur Förderung des selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeitens erforderlich.

(2) Die Hausaufgaben müssen in innerem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen und sind so zu stellen, dass sie der Schüler in angemessener Zeit erledigen kann.

(3) Die näheren Einzelheiten hat die Gesamtlehrerkonferenz mit Zustimmung der Schulkonferenz zu regeln, insbesondere den zeitlichen Umfang sowie die Anfertigung von Hausaufgaben übers Wochenende und über Feiertage.

(4) Der Klassenlehrer bzw. Tutor hat für die zeitliche Abstimmung der Hausaufgaben der einzelnen Fachlehrer zu sorgen und auf die Einhaltung der bestehenden Regelungen zu achten.

Die Schüler sollten die Aufgaben selbstständig erledigen können. Können sie das nicht oder nicht in angemessener Zeit, ist ein Gespräch mit dem Lehrer sinnvoll. Es ist nicht sinnvoll, den Kindern zu umfangreich zu helfen, da sonst Schwierigkeiten für den Lehrer nicht ersichtlich sind und er von einem anderen Leistungsstand des Schülers ausgehen muss, als dies tatsächlich der Fall ist. Schüler der Klasse 5-7 sollten nicht länger 1,5 Stunden Hausaufgaben täglich machen, Schüler der Klassen 8-10 nicht länger als 2 Stunden.

Hierbei muss die Verteilung der Hausaufgaben berücksichtigt werden.

 

An der Gemeinschaftsschule gibt es keine Hausaufgaben. Die Übungszeit ist in den Ganztag integriert. Vokabeln lernen und die Vorbereitung auf Leistungsnachweise werden aber auch weiterhin zu Hause stattfinden. Natürlich dürfen Schüler aber zu Hause freiwillig üben und arbeiten.

 


I

 

Inklusion

Unter Inklusion verstehen wir den konstruktiven Umgang mit Vielfalt: Menschen sind unterschiedlich und das ist sehr gut so. Eine inklusive Schule ist eine Schule für alle. Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf, mit unterschiedlichen Herkünften, sozialen Rahmenbedingungen, Religionen und unterschiedlichem Leistungsvermögen in unterschiedlichen Bereichen. Der Prozess der Inklusion ermöglicht Barrieren fürs Lernen und Barrieren der Teilhabe abzubauen. Die Teilhabe erfordert auch eine Demokratisierung der Schule. (Vgl.: Hinz, Andreas; Boban, Iris: Index für Inklusion. Lernen und Teilhabe in Schulen der Vielfalt entwickeln, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg 2009)

 


J

 

Jugendbegleiter

Im Rahmen des rhythmisierten Ganztagsangebots bieten Jugendbegleiter Lernangebote für unsere Schülerinnen und Schüler an. Jugendbegleiter sind externe Ehrenamtliche, die Freude daran haben, mit Jugendlichen zu arbeiten und ihr Wissen und ihre Kompetenzen in die Schule einzubringen. So haben wir zum Beispiel Jugendbegleiter, die passionierte Schachspieler sind, oder Jugendbegleiter, die selbst Künstler sind und entsprechende Kursangebote machen.  Jugendbegleiter können eine Aufwandsentschädigung für ihre Tätigkeit bekommen. Bei Interesse, als Jugendbegleiter bei uns zu arbeiten, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

 


K

Klassenfahrten

Klassenfahrten gehören zu den verbindlichen Schulveranstaltungen, die in einem inneren Zusammenhang zu den Unterrichtsthemen, Erziehungszielen und anzustrebenden Kompetenzen stehen. Bei Schwierigkeiten der Finanzierung von Klassenfahrten wenden Sie sich bitte rechtzeitig vertraulich an den Klassenlehrer oder die Schulleitung. Wir werden dann gemeinsam eine Lösung finden. Mit der Anmeldung Ihres Kindes zur Klassenfahrt übernehmen Sie die entstehenden Kosten. Wir empfehlen daher, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.

Wir bemühen uns, die Klassenfahrten langfristig zu planen, so dass auch Zahlungen in mehreren Zahlungsabschnitten möglich sind. Dies ist aufgrund personeller Veränderungen aber nicht immer einzuhalten.

 

Der Klassenrat

 

Die Methode ermöglicht das Erlernen einer Konfliktkultur in der Klasse. Alltagskonflikte werden in der Gruppe von den Schüler/innen selbst gelöst.

 

Zum Ablauf:

Einmal wöchentlich setzen sich alle in den Kreis. Ämter werden verteilt: einer achtet auf die Zeit, eine ruft die Mitschüler auf, ein anderer sorgt mit der Klingel für Ruhe und eine übernimmt die Gesprächsleitung. Die Ämter werden in jeder Klassenratsstunde neu verteilt.

Wer in dieser Stunde etwas besprechen möchte, hat sich in das Klassenratsheft eingetragen. Die Person darf nun sagen, worum es geht und was sie möchte. Nachdem das Problem geschildert wurde, sagen einzelne aus der Klasse ihre Meinung und Sichtweise dazu. Jede/r darf seine Meinung sagen. Zum Ende der Stunde werden Lösungsvorschläge von den Kindern vorgeschlagen. Der ausgewählte Vorschlag wird aufgeschrieben und in der nächsten Stunde überprüft. Erfahrungsgemäß werden 90% der Lösungen umgesetzt und eingehalten.

Die Kinder lernen mit der Zeit, die Stunde selbständig zu führen. Der Klassenlehrer ist immer dabei, greift aber nur ein, wenn es mal in die ganz falsche Richtung geht. Er versucht sich auch inhaltlich neutral zu verhalten. Er unterstützt die Klasse dabei, ihre Lösung selbst zu finden.

 

Ziele:

  • Kinder lernen, ihre eigene Meinung zu bilden und sie auch zu vertreten.
  • Die Fremd- und Selbstwahrnehmung wird geschult.
  • Verantwortung wird übernommen (z.B. durch die verschiedenen Ämter).
  • Konfliktlösunkstrategien werden entwickelt.
  • Förderung der Klassengemeinschaft.

 

Material:

In der Klasse sollte das Klassenratsheft (einfaches Schulheft) an einem bestimmten Ort liegen. Jede/r kann sich dort jederzeit eintragen.

Eine Glocke wird gebraucht. Damit wird geläutet, wenn einzelne stören oder zu viele auf einmal reden.

Schilder, auf denen die Ämter der Schüle/innen stehen (laminierte Din A4 Zettel).

 

Der Klassenrat wird an der Karl-Friedrich-Schimper Gemeinschaftsschule seit dem Schuljahr 2008/09 in den 5.Klassen eingeführt. Er wird anfangs regelmäßig durchgeführt, da er die Bildung der Klassengemeinschaft aktiv mit unterstützt. Ab der 6. Klasse wird er meist nur noch spontan nach Bedarf eingesetzt. Auf die gelernte Methode kann dann jederzeit, auch in den höheren Klassen zurückgegriffen werden.

 

Kompetenzraster

In einem Kompetenzraster werden die Kompetenzen beschrieben, die man in einem bestimmten Bereich / Fach erreichen kann. Vertikal sind unterschiedliche Teilkompetenzen aufgefächert, horizontal die unterschiedliche Ausprägung der Kompetenz, die sich nach rechts hin steigert. An unserer Schule gibt es Kompetenzraster für die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik. In anderen Fachbereichen werden Kompetenzraster erst nach und nach an Universitäten und Bildungsplankommissionen erarbeitet.

Die ersten Kompetenzraster wurden im europäischen Fremdsprachenportfolio angewandt. Hier sind Niveaus der Sprachkompetenz klar festgelegt. So weiß ein Bildungsanbieter in Spanien genauso wie ein Arbeitgeber in Österreich, was jemand kann, wenn er in einer Fremdsprachenprüfung Englisch das Niveau B2 erreicht hat.  Das Niveau C1 beschreibt zum Beispiel das Sprachniveau in Deutsch, das erforderlich ist um an einer Universität in Deutschland studieren zu können. In anderen Fachbereichen gibt es eine solche übergreifende Vergleichbarkeit noch nicht.

Kompetenzraster helfen, sich zu orientieren, wo man steht. Im Gegensatz zu Noten, die nur eine Momentaufnahme darstellen oder ein Gesamtergebnis ausweisen, dienen sie einer kontinuierlichen Leistungsdokumentation und machen Lernfortschritte sichtbar.

 


L

 

Lernbüro

Hier können Sie sich auf Youtube ein Video über unsere Lernbüros anschauen. Es wurde von den Medienmentoren mit Unterstützung von Angelika Schröder gedreht und geschnitten.

 

Lernjournal

Das Lernjournal ist ein Planungsinstrument für das individuelle Lernen. Unsere Schülerinnen und Schüler können damit ihre individuelle Arbeit planen und reflektieren und sich auf die Schüler-Eltern-Lehrergespräche vorbereiten.

Neben dem Planungsteil enthält der KFS-Planer auch fachliche Informationen zum Nachschlagen, Informationen zur Schule, einen Kommunikationsteil zwischen Elternhaus und Schule, persönliche Seiten, Vorlagen zum kooperativen Lernen und Verhaltensregeln bei Alarm. Der Planer wird von vielen Schülerinnen und Schülern individuell gestaltet.

Linn hat ihre Klasse gemalt.

 

 

LinnKlasse

 

Lernteamraum:

Ein Lernteamraum ist eine Mischung aus Lernbüro (siehe „altes“ Video) und Unterrichtsraum. Schüler arbeiten hier gemeinsam, individualisiert oder auch im Klassenverband. Die unterschiedlichen Lernsituationen wechseln täglich mehrfach. Die aktuellen Räume sind dabei zu klein und übergangsmäßig möbliert. Näheres zum Raumkonzept finden Sie unter „Pädagogisches Konzept“. 

 

 


M

Müllvermeidung

Bitte geben Sie Ihren Kindern Getränke in Mehrwegflaschen mit in die Schule. Sie handeln so umweltfreundlicher, geben Ihrem Kind ein gutes Beispiel und helfen uns, die Entsorgungskosten niedriger zu halten. Wasser ist zuckerhaltigen Getränken vorzuziehen, da der Zucker die Konzentration zwar sehr kurzfristig ansteigen lässt, dann aber die Konzentrationsfähigkeit durch die Zuckeraufnahme unter das Ausgangsniveau zurück fällt.


N


O


P

Preise

Jedes Jahr vergeben wir an Schüler aus jeder Klasse den Durchstarter-Preis. Das besondere daran ist, dass ihn nicht die Klassenbesten erhalten, sondern die Schüler, die im vergangenen Schuljahr ihre Leistungen am meisten gesteigert haben, unabhängig vom Ausgangsniveau. Der Preis wird bei der Schulvollversammlung am Schuljahresende vergeben. Außerdem vergeben wir Preise für die Klassenbesten und Fachpreise in der zehnten Klasse.

 

PROFIT

PROFIT steht für projektartiges Arbeiten, fächerübergreifend in Themenepochen. Wir ziehen hier die Unterrichtszeiten von sonst über Wochen verteilten Einzelstunden zu PROFIT-Projekttagen zusammen. Die Schülerinnen und Schüler erwerben im Projekt ein „Fundamentum“, das ist Grundwissen im Leitfach des Projekts. Zusätzlich suchen sie sich alleine, zu zweit oder dritt eine „individuelle Verbindlichkeit“ aus, an der sie arbeiten. Das ist ein Thema innerhalb des fächerverbindenen Themas, das die Schülerinne und Schüler besonders interessiert. Die Leistungsbewertung ergibt sich zu 40% aus den Leistungen des Projekts im Fundamentum (mündlich, schriftlich, fachpraktisch), zu 40% zählt das Projektheft (Aufschriebe Fundamentum+ individuelle Verbindlichkeit + 3 Forscherfragen und Antworten.). Die Aktions- oder Präsentationsleistung wird zu 20% in die Leistungsbewertung einbezogen.

 

Projektarbeit

Mit dem Schuljahr 2015/2016 ist die Projektarbeit wesentlicher Bestandteil des pädagogischen Konzepts. Alle Schüler in der GMS und der Jahrgang 8 an der RS arbeiten systematisch in PROFIT-Projekten.

 


Q


R

Reinigungsdienst

Die Klassen sind wochenweise mit der Reinigung des Pausenhofes und der Stockwerke einschließlich Treppen beauftragt.

Die Klassenlehrer tragen ihre Schüler in einen Einsatzplan ein.

Der Plan hängt im Klassenzimmer aus, an der der Hausmeisterloge hängt jede Woche aus, welche Klasse Einsatz hat.

Empfehlenswert ist, eine Liste ins Klassenbuch zu kleben.

Eimer und Zangen befinden sich in der Aula im Eck zum Ausgang Pausenhof.

Die Klasse muss spätestens 11:35 Uhr im Unterricht sein.


S

Sicherer Schulweg

Hier finden Sie eine Karte, die den sicheren Schulweg zu unserer Schule kennzeichnet.

Schulweg

 

 

Schließfächer für Schüler

Unter diesem Link können unsere Schülerinnen und Schüler ihre Schließfächer selbst verwalten:

http://www.astradirekt.de

 

Schulbegleiter

Schulbegleiter unterstützen Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf bei der aktiven Teilnahme am Unterricht und sind Unterstützer beim Lernen. Schulbegleiter übernehmen zudem heilpädagogische und pflegerische Aufgaben. Sie helfen dabei, Kontakt zu Lehrern und Mitschülern aufzubauen und unterstützen die Kommunikation.

Ein Schulbegleiter übernimmt nicht die Aufgaben des Lehrers, hilft dem Schüler aber dabei, Beeinträchtigungen auszugleichen. Beantragen müssen die Eltern eine Schulbegleitung beim Jugendamt. Voraussetzung ist eine ärztliche Diagnose und/oder die Feststellung eines erheblichen sonderpädagogischen Förderbedarfs.

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit berät Schülerinnen und Schüler in allen sozialen Fragen, die nicht unmittelbar mit dem Lernen zu tun haben. Das können Familienfragen, soziale Fragen, Suchtprobleme usw. sein. Die Schulsozialarbeit arbeitet mit vielen Beratungseinrichtungen und dem Jugendamt  zusammen und sucht gemeinsam mit den Familien nach Unterstützungsmöglichkeiten in schwierigen Situationen.


T


U

Unterrichtszeiten Realschule

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 gelten folgende Unterrichtszeiten:

1. Std.-Block  7.45 - 9.15 Uhr

20 min. Pause

2. Std.-Block  9.35 - 11.05 Uhr

25 min. Pause

3. Std.- Block 11.30 - 13.00 Uhr

30 min. Pause

4. Std.- Block 13.30 - 15.00 Uhr

15 min. Pause

5. Std.- Block 15.15 - 16.45 Uhr

Unterrichtszeiten Gemeinschaftsschule

 

1. Std.-Block  7.45 - 9.15 Uhr

20 min. Pause

2. Std.-Block  9.35 - 11.05 Uhr

25 min. Pause

3. Std.- Block 11.30 - 13.00 Uhr (MI und FR ist um 13.00 Uhr Unterrichtsende)

60 min. Pause und Mittagessen (MO, DI, DO) 

4. Std.-Blick 14.00-15.45 (inkl. 15 Min Pause, sonst Unterrichtsende 15.30 Uhr)

 

 


V

Verlassen des Schulgeländes

Die Eltern der Schüler der 9. und 10. Klassen können eine Erklärung unterschreiben, dass ihr Kind während der Mittagspause – das heißt nur im Zeitraum zwischen Vor- und Nachmittagsunterricht – das Schulgelände verlassen darf.

In den sonstigen Pausen darf das Schulgelände nicht verlassen werden.

Die Genehmigung dafür erteilen die Eltern im KFS-Planer. Der Schüler muss den KFS-Planer bei sich tragen, es werden Stichproben gemacht.

Verspätungen

Bei Verspätungen Ihres Kindes erhält Ihr Kind eine Mitteilung an Sie. Wiederholte Verspätungen sind eine Verletzung der Schulbesuchspflicht und haben Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen zur Folge. Bitte bedenken Sie, dass Verspätungen auch immer den Unterricht stören. In einem Arbeitsverhältnis können wiederholte Verspätungen zur Kündigung führen.


W


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Z

 

Zieldifferentes Lernen

Die meisten Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden bei uns zieldifferent unterrichtet. Das bedeutet, dass sie an individuellen Zielen arbeiten, die entweder dem Bildungsplan der Förderschule oder dem Bildungsplan der Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung entsprechen und individuell auf die Möglichkeiten der Schüler ausgerichtet sind. Die Sonderschullehrer an unserer Schule erstellen individuelle Förderpläne, in denen diese Ziele festgelegt werden. In diesen Fällen ist nicht einer der Schulabschlüsse, die bei uns an der Schule abgelegt werden können, das endgültige Ziel, sondern auf dem Weg dahin gemeinsam mit anderen Schülern zu lernen und so wie andere Schüler auch soziale Kontakte pflegen zu können.